Sie können sich unsere Baubeschreibung auch hier als PDF-Datei herunterladen:  

1. Entwurf, Planung, Statik, Bauleitung

Die Firma Peters & Laza übernimmt die:

  • Entwurfsplanung
  • den Bauantrag einschließlich der Bauzeichnungen i. M. 1:100
  • die statische Berechnung
  • die Entwässerungsplanung (gegen Vergütung der Kosten für evtl. notwendige wasserrechtliche Erlaubnisse) einschließlich der erforderlichen Entwässerungspläne
  • den Wärmeschutznachweis
  • bei Mehrfamilienhäusern: Den Schallschutznachweis und die Prüfstatik

2. Versicherung

Die Firma Peters & Laza ist für ihre Leistungen haftpflichtversichert. Für die Finanzierung des Bauvorhabens
evtl. notwendige Wohngebäude- und Feuerrohbauversicherungen und eine Bauwesenversicherung schließt
der Auftraggeber (im weiteren AG genannt) selber ab.

3. Vermessung und Überprüfung der zulässigen Bebauung

Der AG übergibt der Firma Peters & Laza einen amtlichen Lageplan mit den Umringmaßen des Grundstücks,
den Geländehöhen, den Höhen der Kanalanschlüsse, den Bebauungsplan mit den textlichen Festsetzungen,
einen Auszug aus der Deutschen Grundkarte und ein Bodengutachten für das Grundstück.
Auf Wunsch übernimmt die Firma Peters & Laza gegen Erstattung der Kosten die Beschaffung der vorgenannten Dokumente.
Evtl. beschafft der AG notwendige nachbarschaftliche Zustimmungen.
Der AG zeigt vor Baubeginn die Grenzen des Baugrundstücks an.
Die Firma Peters & Laza übernimmt die Kosten für die Gebäudeeinwinkelung. Die Festsetzung der Höhe
des Gebäudes auf dem Grundstück erfolgt in Absprache mit dem AG und wird nach Angaben des Vermessers
vorgenommen.

4. Wärmeschutz

nsere Häuser entsprechen der zurzeit gültigen Energieeinsparverordnung. Für jedes Gebäude wird ein
rechnerischer Gesamtnachweis geführt. Daher kann es zu Abweichungen der hier angegebenen Stärken der
Dämmung und der Gebäudetechnik kommen.

5. Feuchtigkeitsisolierung

5.1 Waagerechte Isolierung:

Die Sohle aus wasserundurchlässigem Beton wird gemäß statischer Angabe ausgeführt. Das aufgehende Mauerwerk erhält eine 2-fache Isolierung aus Bitumenbahnen. Nach Vereinbarung kann die Bodenplatte mit einer GS 200 S4 (Schweißbahn) abgeschweißt werden.

5.2 Senkrechte Isolierung:
Der Fußpunkt der Außenwände erhält eine senkrechte Abdichtung.

6. Baustelleneinrichtung

Die Baustelleneinrichtung, die Kosten für Gestellung Baustromkasten sowie für die vom Unternehmer durchgeführten Leistungen sind im Angebotspreis enthalten.
Die Kosten für den Anschluss des Baustromkastens durch den Versorger werden vom AG übernommen, ebenso die Kosten für Strom- /Bauwasserverbrauch.
Der AG hat die Erreichbarkeit der Baustelle für Baufahrzeuge sicherzustellen.

7. Raumhöhen

Die Raumhöhen betragen im Rohbaumaß ohne Fußbodenaufbau und Deckenabhängungen:
Keller: ca. 2,38 m
Erdgeschoss: ca. 2,75 m
Höhe von OK Betondecke DG
bis Unterkante Mittelpfette: ca. 2,90 m
Die fertige Raumhöhe richtet sich nach dem jeweiligen Fußbodenaufbau, im EG und DG ergibt sich eine lichte
Höhe von ca. 2,58 m, im KG ca. 2,32 m.
Drempelhöhe DG: ca. 0,75 m

8. Gründung für Häuser ohne Keller

Der AG stellt der Firma Peters & Laza ein Baugrundgutachten zur Verfügung. Dieses Baugrundgutachten
muss die Bodenverhältnisse des Baugrundstücks, Gründungsempfehlung und Angabe des Bemessungswasserstandes enthalten. Sofern sich aus dem Gutachten zusätzliche, in der Baubeschreibung zum Vertrag nicht enthaltene Mehraufwendungen ergeben, werden diese gesondert in Rechnung gestellt. Die Kosten des Gutachtens trägt der AG.
Auf Wunsch übernimmt die Firma Peters & Laza gegen Erstattung der Kosten die Beschaffung der vorgenannten Unterlagen.
Der Ober-/ Mutterboden wird abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück seitlich gelagert.
Streifenfundamente 80/40 cm gemäss Statik. Der Fundamentaushub wird auf dem Grundstück seitlich gelagert. Im Preis enthalten ist der Aushub für die Bodenklassen 3-4.
Für die Gründung wird eine Bodenpressung von 0,2 MN/qm vorausgesetzt. Der überschüssige Boden verbleibt
auf dem Grundstück oder wird gegen entsprechende Vergütung der Transportkosten und Deponiegebühren
entsorgt.

9. Bodenplatte für Häuser ohne Keller

Die Betonsohle wird aus einer Platte d = 20 cm oder gemäß statischen Angaben mit wasserundurchlässigem Beton nach Angaben des Statikers hergestellt.
Die Fundamente werden bis zur Oberkante Erdreich in Beton gemäß statischen Angaben hergestellt. In die
äußeren Fundamente wird ein Fundamenterder als Potentialausgleich für die weitere Elektroinstallation
eingebaut. Im erdberührenden Bereich wird der Potenzialausgleich aus Edelstahl ausgeführt oder mit einem
Schrumpfschlauch versehen.
Im Preis enthalten ist ein Höhenausgleich bis zu 25 cm Sockelhöhe (Oberkante Betonfundament bis Unterkante Sohlenplatte). Unter der Betonsohle wird eine Baufolie mit vorschriftsmäßig überlappenden Stößen verlegt.

10. Gründung für Häuser mit Keller

Der AG stellt der Firma Peters & Laza ein Baugrundgutachten zur Verfügung. Dieses Baugrundgutachten
muss die Bodenverhältnisse des Baugrundstücks, Gründungsempfehlung und Angabe des Bemessungswasserstandes enthalten. Sofern sich aus dem Gutachten zusätzliche, in der Baubeschreibung zum Vertrag nicht
enthaltene Mehraufwendungen ergeben, werden diese gesondert in Rechnung gestellt. Die Kosten des Gutachtens trägt der AG.
Auf Wunsch übernimmt die Firma Peters & Laza gegen Erstattung der Kosten die Beschaffung der vorgenannten Unterlagen.
Der Ober-/ Mutterboden wird abgetragen zur Wiederverwendung auf dem Grundstück seitlich gelagert. Der
Baugrubenaushub wird auf dem Grundstück seitlich gelagert. Im Preis enthalten ist der Aushub für die Bodenklassen 3-4. Nach Fertigstellung der Kellerdecke wird der Arbeitsraum mit dem Boden verfüllt. Der überschüssige Boden verbleibt auf dem Grundstück. Für die Gründung wird eine Bodenpressung von 0,2 MN/qm
vorausgesetzt. Eventuelle Kosten für eine Grundwasserabsenkung (Vakuumanlage) werden individuell nach
tatsächlichem Aufwand berechnet. Die Kosten für eine offene Wasserhaltung trägt die Fa. Peters & Laza.

 

11. Bodenplatte für Häuser mit Keller

Die Betonsohle wird aus einer Platte d= 25 cm oder gemäß statischen Angaben mit wasserundurchlässigem
Beton hergestellt.
Unter der Betonsohle wird eine Sauberkeitsschicht aus Filterkies sowie eine Baufolie mit vorschriftsmäßig
überlappenden Stößen verlegt.
Es wird ein Fundamenterder als Potentialausgleich für die weitere Elektroinstallation eingebaut. Im erdberührenden Bereich wird der Potenzialausgleich aus Edelstahl ausgeführt oder mit einem Schrumpfschlauch versehen.
Die Qualität und der Einbau des Gütebetons werden fremdüberwacht. Die Kosten werden von der Fa. Peters
& Laza übernommen.

12. Wandaufbau der Kellerwände

Die Kelleraußenwände werden aus WU- Stahlbeton (wasserundurchlässig) gemäß statischen Angaben hergestellt, Wanddicke = 30 cm. Alternativ Stahlbeton- Sandwichplatten mit Betonfüllung, d = 25 cm.
Die Qualität und der Einbau des Gütebetons werden fremdüberwacht. Die Kosten werden von der Fa. Peters
& Laza übernommen.
Die Innenwände werden aus Kalksandsteinen in Fugenglattstrich hergestellt. Festigkeitsklassen und Rohdichte
gemäß statischen Angaben.

13.1 Entwässerungsleitungen für Abwasser aus dem häuslichen Gebrauch für Häuser ohne Keller

Die unter der Sohle liegenden Leitungen werden aus PVC-Rohren mit den jeweils erforderlichen Nenndurchmessern gemäss DIN hergestellt. Im Preis eingerechnet ist die Verlegung bis zu 7 m vom Haus bis an den auf dem Grundstück vorhandenen Kontrollschacht. Die für die Abwasserinstallation im Gebäude liegenden Anschlussstellen werden bis zur Oberkante Sohlenplatte geführt und bis zur weiteren Installation mit einem
Deckel gegen Eindringen von Schmutz verschlossen. Im Haus erfolgt die weitere Entwässerung im Zuge der
Sanitärinstallationsarbeiten.
Die Dichtheit der Kanalisation wird mit einem Prüfprotokoll der Fremdüberwachung nachgewiesen. Das Protokoll wird dem AG kostenfrei übergeben.

13.2 Entwässerungsleitungen für Abwasser aus dem häuslichen Gebrauch für Häuser mit Keller

Die Entwässerung aus PVC- Rohren erfolgt durch den in der Kelleraußenwand vorgesehenen Wanddurchlass.
Im Preis eingerechnet ist die Verlegung bis zu 7 m vom Haus bis an den auf dem Grundstück vorhandenen
Kontrollschacht. Im Haus erfolgt die weitere Entwässerung im Zuge der Sanitärinstallationsarbeiten.
Die Dichtheit der Kanalisation wird mit einem Prüfprotokoll der Fremdüberwachung nachgewiesen. Das Protokoll wird dem AG kostenfrei übergeben.

14.1 Außenwand Verblender

Wandstärke d=45 cm. Aufbau von innen nach außen: 17,5 cm Hochlochziegel oder Porenbetonstein, 14 cm
stoßüberlappende Kerndämmplatte aus Mineralfaser (U= 035 ), 2 cm Luftschicht, Rustikalverblender im Normalformat, handelsübliche Farbe nach Wunsch bis zu 520,- inkl. MwSt. pro Tausend Steine.
Fenster, Fenstertüren und Türen erhalten einen nach den statischen Erfordernissen dimensionierten Stahlbetonsturz.
Der Verblender über den Öffnungen wird auf verzinkten Stahlwinkelträgern mit einer „1-steinigen“ oder
„1,5- steinigen” Rollschicht eingebaut.
Der Fußpunkt der zu verklinkernden Wände erhält eine senkrechte Abdichtung (Z- Isolierung). Alle 1m werden 2 Stück Lüftungsgitter zur Hinterlüftung der Verblender eingebaut.
Die Verfugung des Verblendmauerwerks erfolgt nachträglich.
Fugenfarbe: Zementgrau oder Dyckhoff weiß. Farbige Fugen sind gegen Aufpreis herstellbar.

Rollladenkästen:

Verwendung von Fertigkästen aus Polystyrol- Hartschaum zur Wärmedämmung nach EnEV,
für den Putzanschluss mit einer 1,5 cm breiten Innenschiene hergestellt..

14.2 Außenwand Wärmedämmverbundsystem

Wandstärke d=39 cm, Aufbau von innen nach außen: 17,5 cm Hochlochziegel oder Porenbetonstein, Wärmedämmplatte 20 cm, EPS 035 WDV im Verbund fachgerecht verklebt. Auf die Fassadenfläche wird ein Siliconharz- Kratzputz in einer Stärke von ca. 1,5 cm aufgetragen und geglättet.
Auf die Oberfläche wird eine fungizid/ algizid eingestellte Farbe nach Kundenwunsch aufgebracht.
Fenster, Fenstertüren und Türen erhalten neben den Rollladenkästen einen nach den statischen Erfordernissen dimensionierten Stahlbetonsturz. Das Außenmauerwerk ist in Spritzwasserhöhe gegen aufsteigende Feuchtigkeit mit einer Dichtschlämme nach DIN geschützt.
Rollladenkästen:
s. Pos. 14.1 Außenwand Verblender

14.3 Außenwand einschalig

Wandstärke d=38 cm, Aufbau von innen nach außen: 36,5 cm Hochlochziegel oder Porenbetonstein,
ca. 1,5 cm mineralischer Außenputz 2-lagig mit leichtem Unterputz.
Auf die Oberfläche wird eine fungizid/ algizid eingestellte Farbe nach Kundenwunsch aufgebracht.
Fenster, Fenstertüren und Türen erhalten neben den Rollladenkästen einen nach den statischen Erfordernissen dimensionierten Stahlbetonsturz. Das Außenmauerwerk ist in Spritzwasserhöhe gegen aufsteigende Feuchtigkeit mit einer Dichtschlämme nach DIN geschützt.
Rollladenkästen:
s. Pos. 14.1 Außenwand Verblender

15. Innenwände im Erd- und Dachgeschoss

Die Innenwände werden gemäss der vorgegebenen Statik aus Kalksandstein, Hochlochziegeln oder
Porenbetonstein mit der erforderlichen Festigkeitsklasse, Rohdichte und Wanddicke hergestellt.

16. Geschossdecken

Die Stahlbetondecke besteht aus Filigran-Deckenplatten und Ortbeton gemäß statischer Berechnung, Unterseite Sichtbeton. Die Stoßfugen der Platten brauchen nur noch im Zuge der vom AG auszuführenden Malerarbeiten geschlossen werden.

17. Decke über Dachgeschoss

Kehlbalkenlage aus FI -TA Holz DIN 4074/1 Güteklasse S 10, TS, technisch getrocknet, gemäss statischer Vorgaben.
Siehe auch Trockenbau

18. Dachstuhl

FI -TA Holz DIN 4074/1 Güteklasse S 10, TS, technisch getrocknet, gemäß statischen Vorgaben. Kehlbalkenlage
aus FI -TA Holz DIN 4074/1 Güteklasse S 10, TS, technisch getrocknet, gemäß statischen Vorgaben.
Die Dachüberstände an den Traufen und Ortgängen betragen, in Abstimmung mit der ausgewählten Dacheindeckung, ca. 50- 60 cm und werden mit weißen Kunststoffprofilen unterseitig der Sparren verschalt.

19. Dacheindeckung

Die Dacheindeckung wird mit folgendem Aufbau von der Unterseite nach oben ausgeführt:

• Unterspannbahn (diffusionsoffen) auf den Sparren befestigt

• Konterlattung aus imprägniertem FI-TA Holz

• Dachlattung zur Aufnahme der Pfannen aus imprägnierten FI-TA Holz

• Ort- und Traufsparren werden mit Faserzementplatten bzw. Naturschieferplatten verkleidet

• Betondachsteine verschiedener Hersteller in Standardfarben, -oberflächen und -formenmit allen erforderlichen Form- und Lüftungssteinen: z.B. Eternit (Heidelberger EXTRA, Profil S), Braas ( Harzer Dachstein) oder Nelskamp (Sigma, Finkenberger oder S-Rund)

20. Klempnerarbeiten

Dachrinnen und Regenfallrohre sind aus Zink walzblank inkl. erforderlicher Formteile, am Fallrohrende ist ein
Standrohr aus Kunststoff angebracht.

21. Dachgauben

Die Dachgauben werden im Zuge der Dachdecker-/ Zimmermannsarbeiten erstellt.
Von außen werden die Seiten verschiefert und von innen im Zuge der Trockenbauarbeiten gedämmt und mit
Gipskartonplatten verkleidet.

22. Innenputz

Kellerräume:
Die innenliegenden Wandflächen erhalten einen Fugenglattstrich. Der Vorkeller im Treppenhausbereich erhält einen oberflächenfertigen Putz lt. DIN ca. 1,5 cm.
Erdgeschossräume und Dachgeschossräume:
Alle gemauerten Wände erhalten einen oberflächenfertigen Putz lt. DIN ca. 1,5 cm. Eingeschlossen sind Bäder
und Gäste-WC. Die Wandecken werden mit Eckschutzschienen versehen.
Drempel (Kniestock): siehe Trockenbau

23. Estricharbeiten

Kellerräume: Es wird ein 5 cm starker Verbund- Estrich auf Folie verlegt.
Erdgeschossräume: Auf der Deckenplatte wird ein schwimmender Estrich mit folgendem Aufbau verlegt:

• ca. 10 cm Dämmung 035 gemäß Angaben der Wärmeschutzberechnung
• 5 cm Estrich
• Zur Vermeidung von Trittschallbrücken wird in allen Räumen umlaufend ein PE-Randstreifen verlegt

Dachgeschossräume:
• ca. 10 cm Trittschalldämmung
• 5 cm Estrich
• Zur Vermeidung von Trittschallbrücken wird in allen Räumen umlaufend ein PE-Randstreifen verlegt

24. Trockenbau

Die Dachschrägen (außer Spitzboden) und die unterseitige Decke (Kehlbalkenlage) erhalten eine Verkleidung
mit folgendem Aufbau, Beschreibung von außen nach innen:
• 180 mm + 4 cm Mineraldämmplatten (U=035) zwischen den Sparren u. Kehlbalkenlage, Konterlattung
   aus imprägniertem FI-TA Holz
• Dampfbremse aus PE- Folie
• Gipskartonplatten d=12,5 mm (Badezimmer erhalten Feuchtraumplatten)
• Einbau der wärmegedämmten Bodeneinschubtreppe 140 cm x 70 cm
• Der Drempel (Kniestock) erhält bis zu einer Höhe von 0,75 m an der Innenseite eine Verkleidung aus
Gipskartonplatten, ab 0,75 m Höhe wird der Drempel verputzt
• Die Fugen der Gipskartonplatten werden verspachtelt Q2
• Der Spitzboden erhält einen begehbaren Fußboden aus Rauhspund d=19 mm auf den Kehlbalken,
alternativ OSB-Platten.

 

25. Treppen

Kellerinnentreppe, Erdgeschosstreppe:
Wangenfreie Massivholztreppe, Buchekernholz, Natur versiegelt, Geländer als Holzgeländer mit Holz- oder
Edelstahlstäben passend zur Treppe.
Oder:

Betontreppe mit Belag aus Naturstein (Rosa- Beta, Trani, Olympo hell, Micro carrara, usw.) oder Holz.
Das Geländer wird aus Holz oder Edelstahl ausgeführt.
Kelleraußentreppe: (nur gemäß besonderer Vereinbarung)
Die Kelleraußentreppe wird mit untermauerten Betonfertigteilstufen hergestellt.
Die Treppe erhält ein Geländer aus verzinktem Stahlrohr.
Auf Wunsch gegen Aufpreis: Ein Eingangspodest (Größe 1,50 m x 0,60 m) wird mit der Bodenplatte oder
Kellerdecke eingeschalt und betoniert. Der Belag wird aus Granit erstellt.

 

26. Fliesenarbeiten

Zu den Fliesenarbeiten gehört das Einmauern der Objekte.
Die Installationswände werden von der Firma Peters & Laza erstellt. Die Fugenfarbe der Fliesenfuge kann
sich der AG aus allen im Handel erhältlichen Fugenfüllerfarben aussuchen. Die Dehnungsfugen der Fliesenflä-
chen und Fugen zu Nassbereichen (Dusche, Wanne) werden elastisch mit Silikon abgedichtet.
Die Installationswände und Fensterlaibungen werden mit Abschlussschienen aus Edelstahl versehen.

26.1 Im Gäste-WC:

Raumhoch (außer Deckenschrägen) umlaufend und Fußboden, Fliesen nach Wahl des Bauherrn innerhalb der
vorgesehenen Preisklasse von 25,- /qm inkl. MwSt. für Material.

26.2 Im Bad:

Raumhoch (außer Deckenschrägen) umlaufend und Fußboden, Fliesen nach Wahl des Bauherrn innerhalb der
vorgesehenen Preisklasse von 25,- /qm inkl. MwSt. für Material.

26.3 Küche:

Die Objektwand (Gesamtfläche bis zu 5 qm) verfliest. Preisklasse bis 35,- /qm inkl. MwSt. für Material. Fuß-
bodenfliesen bis 25,- /qm inkl. MwSt. für Material. Die Sockelleiste wird umlaufend ca. 6 cm hoch aus dem
gleichen Material wie die Fußbodenfliese hergestellt.

26.4 Flure:

Fußbodenfliesen Preisklasse bis 25,- /qm inkl. MwSt. für Material. Die Sockelleiste wird umlaufend ca. 6 cm
hoch aus dem gleichen Material wie die Fußbodenfliese hergestellt.

26.5 HWR:

Fußbodenfliesen Preisklasse bis 25,- /qm inkl. MwSt. für Material. Die Sockelleiste wird umlaufend ca. 6 cm
hoch aus dem gleichen Material wie die Fußbodenfliese hergestellt.

27. Fenster und Außentüren

27.1 Kunststofffenster:

Weiß mit 3-fach-Verglasung mit Ug- Wert 0,6 gemäß der Energieeinsparverordnung, Fensterprofile wahlweise
eckig oder abgerundet. Standardmäßig mit Sicherheitsbeschlägen durch Rundumverriegelung mit massiven
Sicherheitsschließstücken, 3-teilige Aushebesicherung und Anbohrschutz durch stabile Schließstücke. Kunststoffdichtungen umlaufend an allen Anschlägen. Die Fenster haben eine Fehlbedienungssperre, damit der
Fenstergriff in Kippstellung nicht in Drehfunktion gebracht werden kann.

27.2 Rollladenarbeiten:

Zur Ausführung kommen Kunststoff-Rollladenpanzer, wahlweise in weiß, grau oder beige mit dem erforderlichen Zubehör, bestehend aus: Stahlwelle, Lager, Gurtwickler und Gurtband in naturbeige. Zur Komplettierung der Fertigrollladenkästen werden wärmegedämmte Kastenunterböden montiert, ebenfalls gemäß Energieeinsparverordnung. Die Gurtdurchlässe erhalten Dichtungsbürsten.
Fenster in Sonderformen und Spitzbodenfenster erhalten keine Rollladen.

27.3 Kellerfenster:

Zum Einbau kommen Kunststoff- Drehkippflügelfenster, 2-fach-Verglasung. Soweit es wegen der Geländehö-
hen erforderlich ist, wird vor den Kellerfenstern ein Kunststofflichtschacht mit begehbarer Abdeckung angebracht. Die Oberkante des Lichtschachtes wird bündig mit der Oberkante der Kellerwand montiert.

27.4 Haustür:

Hauseingangstüren aus wärmegedämmten und ausgeschäumten Aluminium-Profilen (3-Kammer-System)
mit 3 Dichtungen in weiß.
Ausstattung: thermisch getrennte Schwelle, Dreifachverriegelung, Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion mit 3 Schlüsseln und Standard- Innendrücker mit Langschild in weiß, Seitenteil vollverglast mit Klarglas,
Gehflügel mit Füllung und Außengriff nach Wahl.

- Haustür ohne Seitenteil: 2.100,- inkl. MwSt. einschließlich Einbau. Der Einbau der von uns gelieferten Tür ist
  mit 180,- inkl. MwSt. einkalkuliert.
- Haustür mit 1 Seitenteil von ca. 50 – 75 cm Breite: 2.800,- inkl. MwSt. einschließlich Einbau. Der Einbau der
  von uns gelieferten Tür ist mit 210,- inkl. MwSt einkalkuliert.
- Haustür mit 2 Seitenteilen von je ca. 50 cm Breite: 3.100,- inkl. MwSt. einschließlich Einbau.
  Der Einbau der von uns gelieferten Tür ist mit 240,- inkl. MwSt einkalkuliert.

28. Fensterbänke

Innen: Naturstein- oder Kunstharzfensterbänke, 2 cm stark, bis zu einem Preis von 105 / m² inkl. MwSt.
Außen: Naturstein- oder Kunstharzfensterbänke, 3 cm stark, bis zu einem Preis von 140 / m² inkl. MwSt.
Gemauerte Klinker-Rollschicht aus dem gleichen Klinker der Fassade.
Die Fensterbänke werden wangenbündig eingebaut.
Im EG werden bei bodentiefen Fenstern aus Sicherheitsgründen keine polierten Außenfensterbänke eingesetzt!
In Verbindung mit Punkt 14.2. Außenwand Wärmedämmverbundsystem bzw. 14.3. Außenwand einschalig werden Alufensterbänke gemäß Wärmeschutzverordnung eingebaut, Farbe nach Wahl weiß, grau oder
braun.

 

29. Heizung

Aufgrund vieler Neuerungen in der EnEV gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Gebäudetechnik. Je nach
gewünschtem kfW- Standard muss die Ausstattung und Dimensionierung dem Baukörper angepasst werden
(evtl. in Rücksprache mit einem externen Energieberater).

Standardmäßig stehen drei Ausstattungsvarianten zur Wahl:

Paket 1: Luft/ Wasserwärmepumpe Energieeffizienz A++ mit Fußbodenheizung

Innengerät mit Warmwasserspeicher, elektrische Zusatzheizung mit Außengerät (Splitgerät, dieses wird im Au-
ßenbereich montiert), Edelstahlfußbodenverteiler pro Geschoss, Fußbodenheizungsrohr aus Alu- Verbundrohr,
Räume einzeln regulierbar (kleine Räume werden gemeinsam geregelt, z.B. Gäste- WC mit Flur)

Paket 2: Gasbrennwerttechnik mit Solar Energieeffizienz A+ oder A++ und zentraler Lüftungsanlage Energieeffizienz A oder A+

Gas- Brennwertkessel mit Warmwasserspeicher, ca. 5 qm Solarkollektoren, Edelstahlfußbodenverteiler pro
Geschoss, Fußbodenheizungsrohr aus Alu- Verbundrohr, Räume einzeln regulierbar (kleine Räume werden
gemeinsam geregelt, z.B. Gäste- WC mit Flur)
Alternativ ist der Einbau von herkömmlichen Heizkörpern möglich.
Zentrale Lüftungsanlage mit Kreuzwärmetauscher, Be- und Entlüftung des Erd- und Obergeschosses. In Küche,
Bad, Gäste- WC, Ankleide, HWR wird verbrauchte Luft durch die Decke abgesaugt. In Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer, Büro wird frische Luft durch die Wang zugeführt.

Paket 3: Sole/ Wasserwärmepumpe Energieeffizienz A++ oder A+++ mit Fußbodenheizung

Mehrere Bohrlöcher (Anzahl und Tiefe je nach Wärmeleistung), Sole/ Wasserwärmepumpe mit Pufferspeicher
(Inhalt abhängig von der Wärmeleistung) und elektrischer Zusatzheizung.
Edelstahlfußbodenverteiler pro Geschoss, Fußbodenheizungsrohr aus Alu- Verbundrohr, Räume einzeln regulierbar (kleine Räume werden gemeinsam geregelt, z.B. Gäste- WC mit Flur)

30. Elektroinstallation

Die Elektroinstallation wird betriebsfertig gem. DIN/VDE 0100 unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften als Komplettanlage erstellt.
Alle Schlafräume sowie der Flur im Obergeschoss werden lt. Rauchmelderpflicht NRW (BauO NRW) mit Rauchmeldern ausgestattet.
Ausführungsstandards im einzelnen:

Zählerhauptverteilung: (auf Putz) IP31 mit Zählerplatz und
integrierter Unterverteilung bestückt mit:
12 Leitungsschutzschaltern B16A
1 FI Schutzschalter 40/0,03A
1 Hauptsicherungsschutzschalter
1 Klingeltrafo 1A

Potentialausgleich bestehend aus:
1 Fundamenterder
1 Haupterder
1 Potentialausgleichschiene
1 Nebenpotentialausgleich Badezimmer
1 Potentialausgleich Heizung
1 Potentialausgleich Wasserleitungssystem
Schalterprogramm: Peha Inline Reinweiß

Klingelanlage:
1 Gong im Flur EG
1 Klingeldrücker

Ausstattung der einzelnen Räume:

Küche:
1 Herdanschluss
1 Spülmaschinenanschluss
2 Ausschaltungen mit je einer Brennstelle
8 Steckdosen

Wohnzimmer/Esszimmer:
2 Ausschaltungen mit einer Brennstelle
7 Steckdosen
1 Fernsehanschluss
1 Telefonleerdose mit Leitung

Gäste WC:
1 Ausschaltung mit 2 Brennstellen

Flur EG:
1 Kreuzschaltung (3 Schalter) mit 1 Brennstelle
1 Steckdose
1 Ausschaltung mit Brennstelle außen

Abstellraum:
1 Ausschaltung mit einer Brennstelle
1 Steckdose

Terrasse:
1 Steckdose (von innen Schaltbar)
1 Ausschaltung mit 1 Brennstelle
(Schalter im Wohnzimmer)

Hauswirtschaftsraum:
1 Ausschaltung mit 1 Brennstelle
2 Steckdosen
1 Waschmaschinenanschluss
1 Trockneranschluss

Treppenhaus/Flur oben:
1 Kreuzschaltung (4 Schalter) mit 2 Brennstellen
1 Steckdose

Elternschlafzimmer:
1 Wechselschaltung mit 1 Brennstelle
4 Steckdosen
1 Fernsehanschluss

Kinderzimmer:
1 Ausschaltung mit einer Brennstelle
4 Steckdosen
1 Fernsehanschluss

Büro-/Gästezimmer:
1 Ausschaltung mit einer Brennstelle
4 Steckdosen
1 Fernsehanschluss

Badezimmer:
2 Ausschaltungen mit je 1 Brennstelle
2 Steckdosen

Dachboden:
1 Ausschaltung mit 1 Brennstelle
1 Steckdose

sonstige Räume:
1 Ausschaltung mit 1 Brennstelle
1 Steckdose

Keller (wenn vorhanden) Aufputzinstallation

Treppenabgang/Kellerhals:
1 Wechselschaltung mit einer Brennstelle

Heizungskeller:
1 Ausschaltung mit einer Brennstelle
2 Steckdosen

Waschkeller:
1 Ausschaltung mit einer Brennstelle
2 Steckdosen
1 Waschmaschinenanschluss
1 Trockneranschluss

(Die Anschlüsse Waschmaschine und Trockner
im Hauswirtschaftsraum entfallen)

Sonstige
Kellerräume: 1 Ausschalter mit einer Brennstelle
1 Steckdose unter Schalter

31. Sanitärinstallation

Abflussrohre: Die HDPE- Abflußrohre werden im Erd- und Dachgeschoß mit allen erforderlichen Durchmessern in den dafür hergestellten Wandschlitzen verlegt. Bei Häusern ohne Keller werden diese an die in der
Sohle verlegten Rohre angeschlossen. Die Entlüftung wird aus dem Dach herausgeführt. Im Keller werden
die Rohre unter der Decke bzw. an den Wänden entlang geführt und aus der Kellerwand herausgelegt. Die
Wandschlitze werden nach erfolgter Installation mit Mineralwolle gegen Schall gedämmt, mit Streckmetall
übernagelt und verputzt. Für die Verlegung werden nur schallgedämmte Rohrschellen verwendet.

Wasserleitungen und Heizungsrohre: Die Wasserleitungen und Heizungsrohre und die Rohrisolierung entsprechen den Vorschriften DIN-DVGW 1988 und der Heizungsanlagenverordnung. Die Leitungen werden im
Erd- und Dachgeschoss mit allen erforderlichen Durchmessern in den dafür hergestellten Wandschlitzen und
unter dem Estrich verlegt. Im Keller werden die Rohre unter der Decke bzw. an den Wänden entlang geführt.
Die Wandschlitze werden nach erfolgter Installation mit Mineralwolle gegen Schall gedämmt, mit Streckmetall übernagelt und verputzt. Für die Verlegung werden nur schallgedämmte Rohrschellen verwendet. Im Keller werden die Leitungen auf den Wänden mit schallgedämmten Rohrschellen verlegt. Die Wasserleitungen
werden von der Zähleruhr des Versorgungsträgers bis zu den jeweiligen Zapfstellen verlegt. In frei liegenden
Bereichen, z.B. im Hausanschlussraum, werden die Rohre zusätzlich mit einer Isolierung ummantelt.


32. Sanitärausstattung

Anstelle der hier beschriebenen Sanitärausstattung kann auch eine Ausstattung anderer Markenhersteller in
der gleichen Preiskategorie gewählt werden.
Porzellangegenstände Keramag Renova Plan und Armaturen Grohe Eurostyle oder Eurosmart
Standardfarbe der Objekte: weiß. Alle sichtbaren Armaturen verchromt.
Bad:
WC-Anlage:
Wand-WC als Tiefspüler mit einem in der Wand integrierten Unterputzspülkasten, Abdeckung
weiß mit Spartaste und Papierrollenhalter

Waschtisch:
Waschtischanlage 65 cm mit Einhebelmischbatterie mit Excenterablauf

Duschanlage:
Stahlduschtasse 90/90, 6,5 cm tief mit einem Einhebelmischer mit Brauseschlauch, Duschkopf
und Brausehalter

Wannenanlage:
Stahlblech Einbauwanne 170 cm x 75 cm weiß mit einem Einhebelmischer mit Schlauch,
Handbrause und Wandaufhängung

Gäste - WC:
WC-Anlage: Wand-WC als Tiefspüler mit einem in der Wand integrierten Unterputzspülkasten, Abdeckung
weiß mit Spartaste und Papierrollenhalter
Waschtisch: Waschtischanlage 50 cm mit Einhebelmischbatterie

Küche:
Der Anschluss für die Küchenspüle besteht aus dem Ablauf sowie 2 Eckventilen für Kalt- u. Warmwasseranschluss. Ein Spülmaschinenanschluss ist vorgesehen.

HWR:
Stahlblech-Ausgussbecken 50cm mit Auslaufbatterie mit schwenkbarem Auslauf mit Perlator. Ein
Waschmaschinenanschluss ist vorgesehen.
Eine frostsichere Außenzapfstelle ist einkalkuliert.
Für sämtliche Objekte inkl. der Armaturen und Zubehör ist ein Gesamtpreis in Höhe von 1.650,- inkl. MwSt. vorgesehen.
Für die Unterputz-Spülkästen ist ein Gesamtpreis in Höhe von 280,- inkl. MwSt. vorgesehen.
Die Montagekosten für die von uns gelieferten Sanitärobjekt und UP- Spülkästen betragen 1.000,- inkl. MwSt.
Die Unterputz- Warm-/ Kaltwasserrohre sowie die Abfußrohre werden durch Peters und Laza verlegt.

33. Innentüren

33.1 Wohnbereich :

Türzarge mit 60mm breiten, abgerundeten Bekleidungen, mit 4-fach verschraubten Stahlbandtaschen und
rückseitig zusätzlich verschraubtem Sicherheitsschließblech, Türblatt mit Röhrenspanplatteneinlage und Aufschlag mit Rundkante und wartungsfreien Türbändern.
Ausführung Weißlacktürelemente oder Türelemente in Holznachbildung mit robuster CPL-Beschichtung lt.
Dekorkarte Preisklasse pro Tür inkl. Zarge 238,- inkl. MwSt. ohne Montage.
Türdrücker mit Langschild oder Rosette nach Wahl in der Preisklasse bis 28,- inkl. MwSt. ohne Montage.

33.2 Kellerräume:

Türzarge mit 60mm breiten, abgerundeten Bekleidungen, mit 4-fach verschraubten Stahlbandtaschen und
rückseitig zusätzlich verschraubtem Sicherheitsschließblech, Türblatt mit Röhrenspanplatteneinlage und Aufschlag mit Rundkante und wartungsfreien Türbändern.
Ausführung Dekor Weiß oder Holznachbildung nach Dekorkarte
Preisklasse pro Tür inkl. Zarge 160,- inkl. MwSt. ohne Montage.
Türdrücker mit Langschild oder Rosette nach Wahl in der Preisklasse bis 18,- inkl. MwSt. ohne Montage.

34. Versiegelungsarbeiten

Die Dehnungsfugen der Fliesenflächen und Fugen zu Nassbereichen (Dusche, Wanne) werden elastisch mit Silikon ausgespritzt. Die Versiegelungsarbeiten werden im Zuge der Fliesenarbeiten ausgeführt. Versiegelungsarbeiten sind Wartungsfugen und die Gewährleistung beträgt 6 Monate.

35. Zwei- und Mehrfamilienhäuser

Für 2- und Mehrfamilienhäuser wird die Heizungsanlage entsprechend der Wärmebedarfsberechnung ausgelegt und bei Bedarf vergrößert. Für Frischwasser (Kaltwasser) wird je Wohnung 1 Wasseruhr (Zwischenzähler)
eingebaut. Jede Wohnung sowie die Gemeinschaftsstromanlagen erhalten 1 separaten Stromkreis mit eigenem Zähler. In jeder Wohnung wird ein elektrischer Türöffner mit Gegensprechanlagen installiert.

36. Allgemeines

Die hier beschriebenen Einrichtungsgegenstände sind Beispiele für die hochwertige Ausstattung. Sollten Lieferschwierigkeiten auftreten, werden gleichwertige Produkte anderer bekannter Markenhersteller eingebaut.
Falls Arbeiten in Eigenleistung durchgeführt werden, ist der AG verpflichtet, die Leistungen der Firma Peters
& Laza GmbH abzunehmen.
Das Bauwesen ist dauernden technischen Neuerungen und Änderungen der gesetzlichen Bestimmungen sowie den örtlichen Bauvorschriften unterlegen. Deswegen bleiben Änderungen im Zuge
von neuen Bestimmungen und Materialänderungen vorbehalten.
Die in den Prospekten angegeben Wohnflächen sind „circa” Angaben und können aufgrund behördlicher
Bauvorschriften abweichen.
Eigenleistungen sind für jedes Gewerk möglich.
Von dieser Leistungsbeschreibung abweichende Sonderwünsche können gegen Aufpreis berücksichtigt werden.

Nicht im Preis enthalten:
• Genehmigungsgebühren für Bauanträge
• Abnahmegebühren und die eventuelle Errichtung einer Baustraße bei noch nicht erschlossenen Grundstücken
• Zufahrten und die Terrassenbefestigung
• Hausanschlüsse durch die jeweiligen Versorgungsträger
• Blower Door Test, falls erforderlich
• Anschlussschächte
• Anstreicherarbeiten
• Bodenverlegearbeiten außer in den Bereichen, die gem. Baubeschreibung gefliest werden.
• Prüfstatik bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbebauten

Die Gewährleistungen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften des BGB (5 Jahre)
in Verbindung mit der VOB in ihrer zum Vertragsabschluß gültigen Fassung.
Die Gewährleistung für mechanisch oder elektrotechnisch/ elektrisch betriebene Bauteile oder
Anlagen beträgt 2 Jahre und kann lt. VOB/ B nur verlängert werden, wenn zwischen Auftraggeber
und Auftragenehmer ein entsprechender Wartungsvertrag abgeschlossen wird.
Die Drucklegung dieser Baubeschreibung entspricht dem technischen Stand vom 2. Quartal 2016.
Inhaltliche Änderungen behalten wir uns vor.

End FAQ